News Videoüberwachung

Der Sprittklau an Tankstellen nimmt zu!

Der Diebstahl von Krafftstoffen an Tankstellen hat im gesammten Bundesgebiet wegen des massiven Anstiegs der Treibstoffpreise deutlich zugenommen. Oft werden auch große Diesel-Kraftstoff direkt aus z.B. Baufahrzeugen, Baugeräten oder aber auch Diesel-Lokomotiven gestohlen.
Wir haben deutschlandweit ein Problem", sagt der Vizevorsitzende des Bundesverbandes Tankstellen.

weitere Informationen für Sie :
Schwäbische Zeitung Online vom 03.08.2008

RP Online vom 02.08.2008
Der Westen vom 23.07.2008

video-sicherheit.NET professionelle digitale Videoüberwachung für Tankstellen

AXIS, Bosch und Sony entwickeln Standard für CCTV

Axis, Bosch und Sony entwickeln neuen Schnittstellen-Standard für Netzwerk-Videoprodukte
Neuer Standard bietet Integratoren und Benutzern höhere Flexibilität bei Videonetzwerken

In Stichworten

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Erstmalige gibt es eine aktive Zusammenarbeit in der Videoüberwachunf (CCTV) für eine umfassenden und offenen Schnittstellen-Standard für Netzwerk-Videoprodukte.
- Damit wird die Kompatibilität zwischen Produkten der Partner (AXIS, BOSCH, Sony) vereinfacht und die die Installationvon Videonetzwerken verbessert
- Die Partner ((AXIS, BOSCH, Sony) schaffen ein offenen Forums für die Weiterentwicklung dieses neuen Standards.

München, 13. Mai 2008 - Axis Communications, Bosch Sicherheitssysteme und Sony Corporation kündigen die Gründung eines offenen Forums für die Entwicklung einer Standardschnittstelle für Netzwerk-Videoprodukte an. Derzeit besteht kein global gültiges Regelwerk für die Datenübertragung zwischen Netzwerk-Videoprodukten wie Kameras, Video-Encodern und Videomanagementsystemen. Der neue Standard umfasst Schnittstellen für Spezifikationen beispielsweise von Video-Streaming, Geräteerkennung oder Metainformationen zur Videoanalysetechnik. Das Rahmenwerk des Standards wird im Oktober 2008 auf der Sicherheitsleitmesse „Security“ in Essen vorgestellt; es wird die wichtigsten Elemente zur Kompatibilität von Netzwerk-Videoprodukten enthalten.

weitere Informationen und Quelle: www.AXIS.com

Fahndungserfolg durch neue Videoüberwachung

Erfolg durch eine in der Wallstraße in Braunschweig vor kurzem installierte Videüberwachungskamera.
Ein Beamter hatte am Sonntagmorgen auf dem Monitor in der Wachezentrale beobachtet, wie zwei Männer, die in einem parkenden Auto saßen, offenbar Rauschgift konsumierten.
Die eingeleitete Überprüfung ergab, dass die Personen im Alter ( 25 und 23 Jahren alt) vermutlich Kokain konsumiert hatten und alkoholisiert waren.
Strafverfahrenwurden eingeleitet.
QUELLE: Polizei Braunschweig vom 15.10.2007

Erster Erfolg für Video-Überwachung in Ingolstadt

Ein Ingolstädter hat heute nacht versucht, der Polizei eine Räuberpistole aufzutischen.
Gegen halb eins lief der 55-jährige in eine Gaststätte in der Harderstraße. Dort berichtete er, er sei am Omnibusbahnhof von einem bewaffneten Mann überfallen worden, hätte ihn aber in die Flucht schlagen können. Die Aufzeichnungen der neuinstallierten Videokamera haben allerdings ergeben, dass der Mann ohne Zwischenfall am ZOB vorbeigschlendert ist. Er wurde nicht überfallen und muss sich jetzt wegen Vortäuschens einer Straftat verantworten. Seit dem 10. September wird der Omnibusbahnhof in Ingolstadt durchgehend von Videokameras überwacht.
QUELLE: Kanal8.de 05.10.2007

165.000 Euro in Blumenhandlung gestohlen

Seit Januar soll ein Lagerarbeiter insgesamt 165.000 Euro aus dem Blumenladen gestohlen haben, in dem er angestellt war. Die Videoüberwachung ließ ihn am Mittwoch auffliegen.
Der Verdächtige sagt bei den Einvernahmen bisher wenig. Der 36-jährige war dabei, erneut 2.000 Euro aus der Kasse in dem Laden in Wien-Favoriten zu nehmen, als er auf Grund der Überwachungskameras ertappt wurde. Die Polizei vermutet, dass auch alle anderen Diebstähle auf sein Konto gehen.
QUELLE: wien.orf.at 04.10.2007

Chicago setzt auf "intelligente Videoüberwachung"

Chicago, mit 2,9 Millionen Einwohnern drittgrößten Stadt der USA, soll künftig ein riesiges Big-Brother-System für Sicherheit sorgen. Gemeinsam mit Big Blue (IBM) will die Stadtverwaltung ihren sogenannten "Virtuellen Schutz" zur Perfektion bringen. Zur Überwachung der Aktivitäten auf den Straßen und öffentlichen Plätzen in der Metropole am Lake Michigan wurden im Rahmen der "Operation Virtual Shield" bereits tausende Videokameras installiert. Jetzt sollen die Videoaufnahmen mit der von IBM entwickelten Smart Surveillance Solution (S3) automatisiert nach sicherheitsrelevanten Objekten und Vorgängen durchforstet werden. Das S3-System hatte der IT-Konzern im vergangenen Jahr vorgestellt.
QUELLE. heise news 27.09.2007

Chicago rüstet Videoüberwachung auf

Überwachungskameras in Chicago (USA) sollen künftig "auffälliges Verhalten" automatisch erkennen.
Leute, die im Park einen Rucksack unbeaufsichtigt hinterlassen, und Autos, die auffällig oft um einen Häuserblock fahren, müssen in Chicago künftig damit rechnen, von Überwachungskameras genauer unter die Lupe genommen zu werden.
QUELLE: futureZone orf.at 27.09.2007

Videoüberwachung späht Falschparker aus

In London werden WLAN-verntzte Videoüberwachungskameras zur Überwachung des ruhenden Verkehres genutzt.
Der Stadtbezirk Westminster setzt 43 Kameras ein. Die Videodaten werden in der lokale Überwachungszentrale der Polizei ausgewertet. Eine Software ließt die Kfz-Kennzeichen, prüft ob das Fahrzeug in einer Verbotszone steht und kann auch das Fehlen eines Parkscheins feststellen.
QUELLE: Spiegel Online 12.09.2007

Videoüberwachung am ZOB in Ingolstadt

Polizeidirektor Ludwig Egner nahm am 10.09.2007 um 11 Uhr offiziell die Videoüberwachung am Zentralen Omnibusbahnhof in Ingolstadt in Betrieb.
Die Videoüberwachung soll sowohl präventives, als auch repressives Mittel zur Verbrechensbekämpfung sein. Zudem soll damit das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wesentlich verbessert werden.
QUELLE: donaukurier.de 10.09.2007

Vier von fünf Berlinern für mehr Videoüberwachung

Der zügige Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Nahverkehr der Stadt Berlin, stößt bei den Bürgen auf große Zustimmung. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der «Berliner Zeitung» befürworten 83 Prozent eine ausgedehnte Videoüberwachung in U-Bahnhöfen und U-Bahn-Zügen. 15 Prozent lehnen dies ab.
QUELLE: PR-inside.com 31.08.2007

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