Beleuchtung in der Videoüberwachung
Beleuchtung für professionelle Videoüberwachung
Cam in Pix von Dallmeier
perfekte Bilder auch bei extremen Gegenlicht und direktem Blenden mit eine LED-Taschenlampe!
Die richtige und professionelle Beleutung ist in der Videoüberwachung sehr wichtig und von großer Bedeutung. Wird nicht für eine ausreichende Lichtmenge gesorgt, so können die Bilder der Überwachungskameras verrauschen. Damit werden diese Überwachungsbilder meist unbrauchbar.
Eine gute Ausleutung ist also absolut notwendig in der Videoüberwachung, auch wenn so mancher "Fachmann" gern darauf verzichtet. Auch wird gern eine kleine IR-Beleuchtung empfohlen. Diese soll dann z.B. auch noch auf eine Entfernung von 30 Metern ein perfektes Ergebnis der Überwachungskamera erreichen. Technisch ist das aber kaum möglich.
Videoüberwachung braucht Licht!
Licht für gute Videoüberwachung
Licht ist Energie in Form von elektromagnetischen Strahlungen. Diese Strahlung ist aber nur zum kleinen Teil vom menschlichen Auge sichtbar.
Der sichtbare Bereich des Lichtes liegt ungefähr bei einer Wellenlänge zwischen 380nm und 740nm.
Eine Überwachungskamera kann im Gegensatz zum menschlichen Auge auch Wellenlängen jenseits der genannten Werte wahrnehmen. Wellenlängen, die zwischen 700nm und 1100nm liegen, werden als Nahinfrarot bezeichnet und können von einer guten Überwachungskamera mit einer echten Tag/Nacht-Umschaltung (mit mechanischem Filter) im Schwarz/Weiß-Modus erfasst werden.
Sichtbares oder unsichtbares Licht
Weißlicht für die Videoüberwachung
Weißlicht- Scheinwerfer arbeiten mit einem Licht in einem Wellenlängenbereich von 400nm bis 700nm. Diese werden häufig in der Videoüberwachung angewendet. So ist der zu überwachende Bereich mit sichtbarem Licht durchflutet und die installierten Überwachungskameras können Farbbilder liefern. Auch wirkt schtbares Licht oft abschreckend.
Soll ein Bereich diskret mit nicht sichtbarem Licht ausgeleuchtet werden, dann wird ein Infrarot-Scheinwerfer eingesetzt.
Bei einer Wellenlänge von 715nm bis 730nm erscheint das Licht als rotes Leuchten wie bei einer Verkehrsampel. Bei 815nm bis 850nm ist das Licht nur noch als leichtes rötliches Schimmern wahrzunehmen. Liegt die Wellenlänge zwischen 940 bis 950nm, ist das Licht vollkommen unsichtbar für das menschliche Auge. Allerdings bekommen auch Überwachungskameras, je höher die Wellenlänge ist, Schwierigkeiten die Bilder korrekt einzufangen.

