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[charge coupled image device] Dieser Sensor ist ein lichtempfindliches elektronisches Bauteil. Auftreffendes Licht wird von dem entsprechenden Sensorfeld (Bildpunkt, Pixel) aufgenommen und in einen elektrischen Impuls gewandelt. Die gebräuchlichste Auflösung für Sensoren in der Videoüberwachung ist 500 x 582 Bildpunkte. Die Bildqualität ist aber nur teilweise direkt von der Anzahl der Bildpunkte (Pixel) abhängig. Die elektronischen Bauteile, die nun "das Bild" weiter verarbeiten und das Objektiv vor dem Sensor sind von entscheidender Bedeutung.
Ein Charge-coupled Device (CCD; der englische Begriff bedeutet etwa „ladungsgekoppeltes Bauteil“) ist ein integriertes elektronisches Bauteil. Dieses arbeitet wie ein analoges Schieberegister. CCD-Bauteile und Sensoren wurden im Jahr 1969 von Willard Boyle und George Smith in den Bell Laboratories zur Datenspeicherung entworfen. Sehr schnell stellten die Entwickler fest, dass diese Bauteile lichtempfindlich sind und ein zur eingestrahlten Lichtmenge proportionales Signal ausgeben. Bereits 1970 wurde ein solcher CCD-Sensor gebaut, und 1975 wurden die ersten CCDs mit einer für Fernsehkameras ausreichenden Anzahl an Bildpunkten hergestellt. Seit ca. 1983 werden CCD-Sensoren auch in der Astronomie eingesetzt. Schnell wurden diese Sensoren dann auch für die Videoüberwachung eingesetzt.
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