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Dies ist der Oberbegriff für weit verbreitete digitale Bildkompressionsverfahren. Alle MPEG-Kompressionsformate arbeiten differenziell. Das bedeutet, dass nicht jedes Bild vollständig übertragen werden muss. Das spart Bandbreite. Das MPEG1-Verfahren ermöglicht meist nur eine Videorecorder-Qualität von 352x288 Bildpunkten bei 30 Bildern pro Sekunde. Für die digitale Videoüberwachung besser geeignet ist das MPEG2-Verfahren. Hier ist eine TV-Qualität mit 720x576 Bildpunkten bei 25 Bildern pro Sekunde möglich. Dafür ist aber eine Bandbreite von ca. 5 MBIT pro Sekunde notwendig. MPEG4 kann die Daten ca. um den Faktor 2 stärker komprimieren als MPEG2. Hier werden aber besonders hohe Anforderungen an die Hardware gemacht.
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