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Der genormte Wellenwiderstand eine für die Videoüberwachung geeigneten Koaxialleitung muß 75 Ohm betragen. Bei Abweichungen (falsches Kabelmaterial, unsachgemäße Installation, usw.) kommt es zu Bildstörungen, Verfälschungen und Verzerungen. Auch die Scheinwiderstände der angeschlossenen Geräte (Kamera, Monitor, Aufzeichnungsgerät) müssen 75 Ohm betragen.
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Koaxialkabel für eine analoge Videoüberwachung müssen in Leistungsanpassung betrieben werden. Der Abschlusswiderstand an beiden Enden der Koaxialleitung muß dem Wellenwiderstand der Leitung entsprechen angepasst werden.
Geschied dies nicht, so können Reflexionen durch stehende Wellen auf der Koaxial-Leitung entstehen. Die analogen Video-Signale können so verfälschen und gestört werden und es kann zu Leistungsverlusten führen. Schlechte Bilder sind das Ergebniss.
Bei Problemen wegen Leitungslängen und/oder anderen störenden Einflüssen, sollte auf eine Zweidratleitung gewechselt werden.
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