Videoüberwachung

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In vielen Bereichen unseres Lebens ist die Videoüberwachung (CCTV) alltäglich geworden.
Heute werden Videoüberwachungsanlagen zum Schutz und zur Vorbeugung von Straftaten in vielen Bereichen (kommunale Einrichtungen, Privathäuser, Hotels, Flughäfen, Steinbrüchen, Schrottplätzen, Forschungseinrichtungen, Tankstellen u.v.a) effektiv eingesetzt.
Die immer wachsamen elektronischen Sensoren der Überwachungskamera und die ausgefeilte Software (Videosensorik) verschiedener Systeme, tragen maßgeblich zum Schutz vor Unfällen und Straftaten bei.
Viele Entscheidungsträger in Behörden und Unternehmen, aber auch Privatleute denken über den Einsatz von Videoüberwachungstechnik nach.

 

analog vs digital

eneo Videoüberwachungskamera - Domekamera

Die moderne Videoüberwachung gliedert sich in zwei Bereiche.
Vorherrschend ist immer noch die analoge Videoüberwachungstechnik (CCTV) (Überwachungskamera). Sie besteht meist aus analogen Kameras und einer digitalen Aufzeichnung (Digitalrecorder).

Rein digitale Technik (Netzwerkkamera und Netzwerkrecorder) verbreitet sich immer weiter. Diese Technik hat entscheidende Vorteile gegenüber der analogen Technik.

 

Entwicklung der Videoüberwachung

1947 Die erste CCTV-Installation in den USA (Ohio Power Company)
1958 In München wird die erste Verkehrsleitzentrale mit Videoüberwachungstechnik eingerichtet. Diese Zentrale erhielt ihre Informationen von Fernsehkameras, die an 17 Verkehrsschwerpunkten montiert wurden.
1960 Erste Einsätze der CCTV-Technik mit teuren, sehr großen und nicht immer verlässlichen Röhrenkameras u.A. in London.
1973 Erster CCD-Chip (Fairchild Elektronics) mit einer Auflösung von 100 x 100 Bildpunkten.
1976 Die Landeshauptstadt Hannover ist die erste deutsche Stadt, in der 25 ferngesteuerte schwenkbare Zoom-Kameras zum Einsatz kamen. Im Jahr 1974 war ein solches Videoüberwachungssystem auch schon in der englischen Metropole London mit 145 Schwerpunkten in Betrieb gegangen.
1980 Erste CCD-Farbkamera von SONY und Einsatz in CCTV-Überwachungsanlagen.
1987 Erstmals wird eine CCTV-Videoüberwachung großflächig in einem Stadtgebiet (Kings Lynn, GB) eingesetzt.
1993 Internet kommt auf und TCP/IP setzt sich als zentrales Kommunikationsprotokoll durch. Erste Festplattenrekorder (DVR) werden vorgestellt und die Digitaltechnik hält Einzug in die CCTV-Videoüberwachung.
1996 Die schwedische Firma AXIS stellt die erst WEB-Kamera (AXIS 200) vor.
2005 Die Videoüberwachung baut nun nahezu vollständig auf Digitaltechnik auf. Dadurch sind Videoüberwachungsanwendungen weltweit abrufbar - intelligente Videosensorik kann verdächtige Bewegungen und Gesichter erkennen. Die Entwicklungen gehen rasant weiter.

weitere Informationen Videoüberwachung

AXIS 211W - die WLAN-Kamera

AXIS Technik-Infos ffene Videosysteme haben, zusammen mit der Netzwerk-, Digitalbild- und Kameratechnologie, die Grundlage für einen enormen technologischen Effizienzschub bei der Sicherheits- und Fernüberwachung gesorgt. Netzwerk-Video bietet nicht nur alle Vorzüge herkömmlicher Analogtechnik, sondern auch innovative Funktionen, die erst durch die Digitaltechnologie möglich geworden sind. Bevor Sie Ihr System einrichten, sollten Sie sich mit seinen Möglichkeiten befassen. Ebenso wichtig sind Faktoren wie Leistung, Kompatibilität, Skalierbarkeit, Flexibilität und Zukunftssicherheit. Dieses Handbuch führt Sie durch diese Faktoren und hilft Ihnen beim Finden einer Lösung, die das volle Potenzial der Netzwerk-Videotechnologie ausschöpft.

Videoüberwachung braucht Licht!

Beleuchtung Die richtige und professionelle Beleutung ist in der Videoüberwachung sehr wichtig und von großer Bedeutung. Wird nicht für eine ausreichende Lichtmenge gesorgt, so können die Bilder der Überwachungskameras verrauschen. Damit werden diese Überwachungsbilder meist unbrauchbar. Eine gute Ausleutung ist also absolut notwendig in der Videoüberwachung, auch wenn so mancher "Fachmann" gern darauf verzichtet. Auch wird gern eine kleine IR-Beleuchtung empfohlen. Diese soll dann z.B. auch noch auf eine Entfernung von 30 Metern ein perfektes Ergebnis der Überwachungskamera erreichen. Technisch ist das aber kaum möglich.

Der Base Flyer in Berlin - direkt am Alexanderplatz - die perfekte Aussicht.

Videoüberwachung Berlin Der Base Flyer der Jochen Schweizer Projects AG in Berlin ist eine völlig neue Art aus großer Höhe gesichert in die Tiefe zustürzen. Ein Gefühl zwischen Bungee Jumping und Fallschirmspringen. Mit Hilfe bewährter Sicherheitseinrichtungen wie Körpergurt und Karabiner, können die Teilnehmer des Base Flyer in Berlin wie bei einem Base-Jump (Fallschirmsprung aus niedriger Höhe) nun mittels einer speziellen Personen-Abseilwinde den Sturz in die Tiefe erleben. Im Gegensatz zum Bungee-Sprung gibt es keinen Rebound und kein Kopfüber-Hängen. Die Geschwindigkeit beim Base Flyer ist mit bis zu 90 km/h atemberaubend. Die Landung wird durch einen vordefinierten Bremsbereich circa 10 Meter über Grund eingeleitet – der Teilnehmer wird weich am Boden abgesetzt.

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