Überwachungs - Kamera

analoge Kameras Analoge Videoüberwachungskamera werden noch zu über 90% in der Videoüberwachung eingesetzt. Sie sind an der PAL-Norm (Europa) ausgerichtet und liefern ein analoges Ausgangssignal (FBAS-Signal). Diese Norm beschränkt sich in vertikalen Auflösung auf 625 Zeilen (wie Standard-TV-Geräte). Diese Kameras werden in der Regel mit CCD-Bildaufnehmer ausgestattet und können eine sehr gute Lichtempfindlichkeit besitzen. Teilweise sind analoge CCTV-Kameras intern auch mit einer digitalen Signalverarbeitung (DSP) ausgestattet. Diese Signalverarbeitung ermöglicht die Nutzung verschiedener elektronischer Filter, um Störquellen (z.B. Blendungen der Kameras) entgegen zu wirken.

 

IP-Kameras Moderne IP-Kameras sind in der Videoüberwachung auf dem Vormarsch. Sind sie zur Zeit auch in der Anschaffung noch teilweise erheblich teurer als ihre analogen Brüder, so können sie doch vielen Vorteilen aufwarten. Eine Netzwerkkamera ist ein kleiner Rechner für sich und in der Lage eine Vielzahl von Aufgaben eigenständig zu erledigen. Das Videosignal wird eigenständig digitalisiert, wobei die Bilder pro Sekunde und die Bildqualität immer einstellbar ist. Eine Netzwerkvideoüberwachungskamera kann über ein vorhandenes Netzwerk angesteuert und abgerufen werden. Dies klingt wie ein großer Vorteil! Meist werden aber für eine Netzwerkvideoüberwachung auch eigene Netzwerkleitungen verlegt. Dies hat verschiedene Gründe.

 

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